Berichte damen

Wieder ein Heimspiel für die Damen

 

Für die Damen geht es vorher um 14:00, auch im Sportzentrum gegen den Tabellenletzten, den TSV Murnau. Auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag, mit Sicherheit keine leichte Aufgabe. Im Hinspiel musste bis zum Schluss intensiv arbeiten um den 20:18 Erfolg unter Dach und Fach bringen. Der Aufsteiger aus dem Oberland hat zu Letzt gute Leistungen abgeliefert. Den TSV Peißenberg hat man im Heimspiel geschlagen und sich bei der HSG Isar-Loisach einen Punkt erkämpft. Die Abwehr wird gegen die sicheren Rückraumschützinnen der Gäste gefragt sein.

 

Zeitgleich laufen die zweiten Herren bei der Zweiten des TSV Gilching auf.


Verdienter 19:15 Heimsieg gegen den TSV Weilheim

Die Gäste machten es den Landsberger Handballerinnen nicht leicht. Aber mit einer starken Abwehrleistung schufen sie sich die Grundlage für einen insgesamt verdienten Erfolg.

Beide Mannschaften taten sich zunächst schwer den Ball im Kasten unter zu bringen. Nicht, dass es keine Chancen gab, aber es wurde eifrig das Aluminium strapaziert (1:1/9.).

Dann wurde man auf beiden Seiten erfolgreicher (5:5/19.). Die Gastgerberinnen tat sich dabei lange schwer gegen den stabilen Mittelblock der Weilheimerinnen. Den Angriffen fehlte oft die Tiefe vieles ging nur in die Breite. Aber die Abwehr stand immer besser und man nutze jetzt die Ballgewinne um mit Tempo konsequent nach vorne zu spielen. Da fand man dann auch die Lücken und legte einen 5:0 Lauf hin (10:5/27.). Weilheim fing sich und stoppte den Landsberger Schwung. So ging man mit einem 11:7 in die Pause. Bei besserer Chancenverwertung hätte die Führung durchaus höher sein können. Aber die gegnerische Torhüterin war immer wieder reaktionsschnell auf dem Posten.

Landsberg erwischte in der zweiten Hälfte den besseren Start und baute den Vorsprung mit schön herausgespielten Toren wieder zum 14:7 (35.) aus. Die 1. Und 2. Welle wurde nach Ballgewinnen effektiv genutzt.

Doch die Gäste konterten und holten in der nun kampfbetonten Partie wieder zum 14:13 (40.) auf. Wichtig, das Lena Hierstetter mit ihrem nächsten Treffer die Gäste nicht näher heran kommen ließen.

Die Landsbergerinnen behielten die Ruhe und trafen wieder auch in Unterzahl, so mit einem herrlicher „Billard-Tor“ (17:13/49.) von Rechtsaußen Marina Hereth. Sie legte gleich nochmal nach (18:14/51.). Aber dann ging wieder auf beiden Seiten erstmal nichts mehr, die Abwehrreihen und die Torhüterinnen bestimmten das Spiel. Die heimischen Damen überstanden eine Unterzahl unbeschadet und erst in der letzten Minute traf jede Mannschaft nochmal.

So feierten die Landsbergerinnen ihren verdienten 19:15 Sieg und rücken damit in der Tabelle auf Platz 5 vor.

 

Nadja Marx, Veronika Stöcker, Ruth Krenss (1), Lena Hierstetter (4), Marina Hereth (6/1), Barbara Bonfert, Kemeny Franziska, Eilane Abe, Annkatrin Enders (2), Julia Anders, Stella Makella, Julia Hahn (1/1), Annemarie Scheld (4), Jessica Menius (1)


 

Am Schluss fehlte ein Quäntchen Glück, 27:28 Niederlage in Ottobeuren

 

Nachdem man in der letzten Viertelstunde noch gut aufgeholt hatte, fehlte den Landsberger Handballerinnen am Ende das Quäntchen Glück um zumindest einen Punkt mitzunehmen. Die Gastgeberinnen standen mit nur zwei Unentschieden auf dem Konto, zwar vor dem Spiel nur auf dem vorletzten Platz. Sie hatten aber auch mehrfach nur knapp verloren und präsentierenden sich zu Hause wesentlich stabiler als in den letzten Spielen. Offensichtlich ist die Mannschaft dabei, sich nach dem Abstieg aus der Landesliga und der Neuformation immer besser zu finden. So und ließen sich von zwei schnellen Landsberger Auftakttoren nicht verunsichern. So begann die Partie ausgeglichen (4:4/6.), dann kamen die Gäste vom Leck besser ins Spiel und legten 3 Tore vor (7:4/10.). Das hielt jedoch nicht lange und zwei Landesliga erfahrene Gastgeberinnen zeigten was sie drauf haben und sorgten für den Ausgleich. Landsberg legten mit Toren von Marina Hereth wieder vor (11:9/21.), aber zur Pause

hatte dann Ottobeuren die Nase vorne (12:13/30.).

Nach der Pause lagen dann zunächst die Vorteile bei den Landsbergerinnen, wieder Marina Hereth und Jessica Menius legten immer wieder ein Tor vor (16:17/38.). Aber hinten bekam man die Reihen nicht richtig dicht. In der Abwehr fand Ottobeuren immer wieder Lücken. Besonders die zwei heimischen Torjägerinnen waren kaum zu bremsen. 16 Feldtore ging am Schluss auf ihr Konto. Trotzdem hielt man das Spiel offen. Doch dann zogen die Gastgeberinnen mit vier sehr glücklichen Treffern auf 18:22 (46.) weg. Doch die Landsberger Damen kämpften und waren schließlich wieder auf ein Tor dran (23:24/55.). Doch Ottobeuren hatte jetzt wieder die glücklichere Hand, nutze seine Chancen besser und hielt so den Vorsprung. Mit viel Einsatz gelangen den Landsberger Damen in der letzten Spielminute noch zwei Treffer, aber das war dann doch einer zu wenig.

„Ja, heute war unser Problem die Abwehr. Da standen wir nicht so kompakt und waren nicht so konsequent. Im Angriff machen wir es ja zurzeit deutlich besser, 27 Tore sind ja ganz ordentlich. Nur schade, wenn es dann nicht für den Sieg reicht, da müssen wir dran arbeiten,“ war dann das Fazit von Trainer Ecki Herber.

 

Veronika Stöcker, Nadja Marx, Hierstetter Lena (3), Marina Hereth (10/3), Barbara Bonfert (3), Kemeny Franziska, Eilane Abe, Janina Pömsl (3/1), Julia Anders, Kohlberg Sandra, Jessica Menius (8),


 

 

Eigentlich nicht unterlegen, aber trotzdem verloren

 

Mit einer 16:19 Niederlage kamen die Landsberger Handballerinnen vom Spiel beim BSC Oberhausen zurück. In einer Partie von zwei an diesem Tag relativ gleichwertigen Teams fehlte es ihnen ein Stück an der Durchschlagskraft im Angriff und der Effizienz im Abschluss um die Punkte mitzunehmen. So entstand dann am Ende eine dieser Niederlagen die so nicht hätten sein müssen.

Die Landsbergerinnen starteten gut und gestalteten das Spiel zunächst offen. Die Führung wechselte immer wieder, aber man geriet nicht in größere Rückstände (7:7/21.). Jedoch wurde schon jetzt deutlich, dass im Rückraum einfach zu viele Spielerinnen fehlten. Manuela Friedrich und Jana Ludwig sind verletzt und die durchsetzungsfähigen Jessy Menius und Janina Pömsl konnten nicht dabei sein. Als dann das Landsberger Spiel vor der Pause etwas an Linie verlor, nutzen  die Gastgerberinnen die daraus resultierenden Ballverluste um auf vier Tore weg zu ziehen (8:12/30.).

 

In der zweiten Halbzeit kämpfte man sich wieder heran (12:14/37.). Man erarbeitete sich weitere Chancen konnte je doch zu wenige davon nutzen. Mal fehlte die Durchschlagskraft mal wurden Lücken nicht genutzt oder freie Würfe und Gegenstöße nicht verwandelt. Die Landsberger Damen zeigten Engagement fingen sich aber immer wieder Gegenstöße ein und waren so wieder deutlicher hinten (12:16/44.). Man versuchte einiges, geriet aber dadurch auch eher mal in Hektik und fand so nicht zum strukturierten Spielaufbau, der zu den Stärken der Mannschaft gehört. Dann kamen noch unglückliche Strafzeiten dazu. In der Schlussphase gelang es dann noch einen 6 Tore Rückstand (13:19/53.) auf den Endstand von 16:19 zu verkürzen.

Für Trainer Ecki Herber war dann auch nach dem Spiel klar, „heute waren wir sicher nicht die eindeutig unterlegene Mannschaft, das haben wir schon eher selbst verloren. Klar waren wir nicht optimal aufgestellt, aber die Chancen waren trotzdem da. So ein Spiel kann man auch gewinnen. Aber abhacken und das nächste Mal besser machen, wir sind in einem Prozess, da muss sich noch manches entwickeln.“

 

Veronika Stöcker, Nadja Marx, Ruth Krenss (1), Hierstetter Lena (5), Marina Hereth (1), Karlinger Antonia, Barbara Bonfert (2), Kemeny Franziska, Abe Eilane, Annkatrin Enders (1),  Stella Makella (3), Hahn Julia (3/3), Kohlberg Sandra


Dem Spitzenreiter Paroli geboten 19:14 Sieg der Landsberger Handballerinnen gegen den TSV Mindelheim 

 

Nach der von allen eher als unnötig erlebten Niederlage in Weßling hatten sich die Landsberger Handballerinnen für das Heimspiel gegen den TSV Mindelheim einiges vorgenommen. Und mit disziplinierten und mit hoher Motivation geführten Partie gelang es Ihnen den aktuellen Spitzenreiter der Bezirksoberliga zu entzaubern.

Die erste Phase des Spiels verlief extrem arm an Toren. Die starken Abwehrreihen beider Teams dominierten. Mindelheim stellt eine stabile 6:0 mit einem körperlich dominierenden Mittelblock. Die Gastgeberinnen verteidigten beweglicher mit offensiven Elementen. Auf beiden Seiten tat man sich im Angriff schwer. Die Landsbergerinnen brachten die gegnerische Abwehr zunächst nicht so in Bewegung, das sich Lücken aufgetan hätten. Erst nach 12 Minuten erzielten sie das erste Tor (1:2). Dazu kam, dass man etwas Pech beim Wurf hatte und zwei Siebenmeter nicht nutzen konnte. Aber die Gastgeberinnen spielten konsequent weiter. Aus der sicheren Abwehr heraus kam man über die 2. Welle zum Erfolg (3:3/12.). Langsam fand man den Schlüssel zum Erfolg und nach einer Viertelstunde funktionierte das langsam immer besser. Die Siebenmeter saßen jetzt und die starke Nadja Marx im heimischen Tor hielt zwei Strafwürfe. Auch im Positionsangriff blitze jetzt mehr das spielerischen Potential auf, allerdings war die Mindelheimer Torhüterin nicht so leicht zu überwinden. So ging es nur mit einem 7:5 in die Pause.

Landsberg kam mit viel Schwung aus der Kabine, im Angriff wurde richtig Tempo gemacht. Auch von außen baute man mehr Druck und kam nur auch hier zu Toren. Eine doppelte Unterzahl überstand man gut, erzielte sogar noch zu viert mit schnellen Spiel einen Treffer, der Vorsprung wuchs (11:7/38.). Die nach Abschluss ihres Studiums wieder zum Team gestoßene Janina Pömsl kam immer besser in Fahrt und baute den Vorsprung auf 16:7 aus. Dabei nutze man nicht mal alle Chancen konsequent. Und die Abwehr war weiter eine Bank.

Trainer Ecki Herber nutze das nun zu mehr Wechseln, um der ganzen Mannschaft Spielanteile zu geben. Jetzt war man nicht mehr ganz so dominierend, aber Angst um den Erfolg musste niemand haben. Letztlich brachten die Landsberger Damen den Sieg sicher nach Hause.

Ecki Herber war dann auch ganz zufrieden, auch wenn er (natürlich) noch ungenutztes Potential sieht, „der Schlüssel war sicher unsere gute Abwehrleistung. Besonders das Mindelheimer Kreisspiel konnten wir ziemlich einschränken. Wichtig, dass wir geduldig weiter gespielt haben als es noch nicht so lief. Tore hätte ich mir schon mehr gewünscht, die Chancen waren ja. Da müssen wir noch an der Effizienz arbeiten. Aber insgesamt ein schöner Erfolg.“

 

Veronika Stöcker, Nadja Marx, Ruth Krenss, Hierstetter Lena (1), Marina Hereth (5), Karlinger Antonia, Barbara Bonfert, Kemeny Franziska, Pömsl Janina (8/2), Anders Julia, Stella Makella (1), Hahn Julia, Kohlberg Sandra, Jessica Menius (4/1), 


Das waren ein paar Fehler zu viel 15:18 Niederlage der Landsberger Handballerinnen beim SC Weßling

 

Am Schluss waren es dann einfach zu viele eigene Fehler für die Landsberger Handballerinnen in der Bezirksoberliga beim SC Weßling, so stand am Ende die Niederlage. Beide Teams konnten nicht in Bestbesetzung antreten, aber das schien die Landsberger Damen zunächst nicht zu behindern. Sie legten los wie die Feuerwehr und mit schnellen druckvollen Spiel gingen sie deutlich in Führung (4:0/5.). Und die Abwehr verschob gut und ließ wenig zu.

Erst mit einem Siebenmeter gelang Weßling in der 8. Minute das erste Tor.

Nach einer Auszeit fing sich die heimische Abwehr und Tore wurden auf beiden Seiten Mangelware. Landsberg spielte im Angriff weiter schnell, aber selten so richtig zwingend. Immer wieder kam der letzte Pass nicht an oder einem Wurf fehlte die Überzeugung. Aber Dank der guten Abwehrleistung und einer starken Vroni Stöcker im Tor blieb man vorne, auch wenn die Gastgeberinnen langsam aufkamen (6:4/19.). Die Gäste vom Lech spielten ihr Angriffe geduldig aus und waren in der 27. Minute wieder mit 3 Treffer vorne (9:6). Doch in den letzten Sekunden vor der Pause fing man sich unglücklich noch ein Tor ein, so ging es nur mit einem 9:8 in die Pause.

Weßling hat Anwurf und nütze das um schnell den Ausgleich zu erzielen. Landsberg konterte nochmal, aber dann setzen sich die Gastgeberinnen mit vier Toren in Folge auf 13:11 (43.) ab.

Dabei profitierten sie von der steigenden Fehlerquote im Landsberger Spiel. Pässe kamen nicht an, Bälle gingen durch technische Fehler verloren und Chancen wurden zu wenig genutzt. So kassierte man etliche erfolgreiche Gegenstöße. Im eigenen Angriff lief wenig zusammen, immer wieder rannte man sich in 1:1 Aktionen in der stabilen heimischen Abwehr fest. Da machte sich auch das Fehlen der zwei Rückraumwerferinnen Jana Ludwig und Manuela Friedrich bemerkbar. Ein paar einfache Tore hätten schon gut getan. So war  für jeden Treffer viel Aufwand nötig. Man kämpfte auch bis zur letzten Sekunde, musste sich aber doch mit 15:18 einem gar nicht so überlegenen Gegner geschlagen geben.

„Ja das war wirklich eine vermeidbare Niederlage. Das hätten wir heute schon lösen können. Aber vor allem in der zweiten Hälfte haben wir einfach zu viele einfache Fehler gemacht und nicht clever gespielt. Das hat es Weßling einfach gemacht,“ war das Fazit von Trainer Ecki Herber .

 

Veronika Stöcker, Nadja Marx, Marina Hereth (1), Hierstetter Lena (2/1), Karlinger Antonia, Barbara Bonfert (1), Pömsl Janina (3/2), Enders Annkatrin, (3/2), Anders Julia, Stella Makella, Julia Hahn, Sandra Kohlberg (2), Jessica Menius (3)


Start gelungen - klarer Sieg der Landsberger Handballerinnnen gegen den Eichenauer SV

 

Gespannt waren alle vor dem ersten Spiel der Landsberger Handballerinnen in der neuen Saison der Bezirksoberliga. Mannschaft, Zuschauer und wohl auch Trainer Ecki Herber bei seinem ersten Punktspiel mit den Damen. Man spielte zwar zu Hause, aber gleich gegen den Eichenauer SV, der in den vergangenen Jahren ein unangenehmer Gegner war.

Doch auf dem Feld ließen sich die Landsbergerinnen davon wenig anmerken. Von der ersten Minute an stand die Abwehr, verschob sauber und ließ so keinen Raum für Lücken. Im Angriff wurde schnell gespielt und auch die zweite Welle funktionierte. So waren noch keine 2 Minuten auf der Uhr und man führte mit 2:0. Man legte nach und konnte mit einem Siebenmeter den Vorsprung auf 5:1 (11.) ausbauen. Die Gäste reagierten mit einer Auszeit und steigerten sich fortan in der Abwehr. So konnten sie verkürzen (6:4/17.). Und als bei Landsberg die Angriffe nicht mehr so sauber ausgespielt wurden und Eichenau der Angriff mehr Druck entfaltete, begann der Vorsprung zu schmelzen. In der 20. Minute musste man so den Ausgleich hinnehmen (7:7). Aber die heimische Abwehr stabilisierte sich wieder und eroberte Bälle, die mit schnellen Angriffen in Tore umgemünzt wurden.

Das kleine Tief war schnell überwunden, man legte eine 4:0 Serie hin und war kurz darauf wieder wieder mit 11:7 vorne (23.). Auch als Ecki Herber durchwechselte hielt der Vorsprung. Grundlage war die Defensive mit einer aufmerksamen Veronika Stöcker im Tor. So ging es mit einem 14:8 in die Pause.

Wie schon beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams versuchte der Gästetrainer Werner Stricker das Blatt mit einer offensiven Abwehrvariante noch zu drehen. Zunächst griff diese und Eichenau verkürzte, aber die Landsberger Abwehr machte den Gästen den Torerfolg weiterhin schwer. Mit einer konsequenten 6:0 Deckung und einem guten Blockverhalten ließ man kaum Treffer aus dem gebundenen Spiel zu. Im Angriff taten sich jetzt auch die Gastgeberinnen schwerer, so dass man seltener zum Torerfolg kam. Das führte zu Ballgewinnen für Eichenau und anschließenden Gegenstößen. Aber da war ja noch Torhüterin Nadja Marx, sie kam zur zweiten Halbzeit  ins Spiel, die etliche dieser Chancen zu nichte machte. So waren Tore jetzt eher Mangelware, aber die heimische Führung geriet nicht in Gefahr (18:12/55.).

 

Guter Stimmung war dann auch der Trainer. "Mit großen Teilen des Spiels bin ich recht zufrieden. Da haben wir umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Die Abwehr ist kompakt geblieben und hat oft geblockt, ebenso haben die Torhüter eine gute Leistung gezeigt. Im Angriff hat das ebenfalls gut funktioniert, nur in der zweiten Hälfte ist es dann manchmal nicht mehr so rund gelaufen, da haben uns die Lösungen gefehlt. Aber die Mannschaft befindet sich in der Entwicklungsphase, das wird schon. Wichtig ist vor allem mit einem Sieg in die Saison zu starten, das gibt allen ein gutes Gefühl."

 

Veronika Stöcker, Nadja Marx, Ruth Krenss, Lena Hierstetter (1), Marina Hereth (2), Antonia Karlinger, Barbara Bonfert (3), Franziska Kemeny, Eliane Abe (1), Jana Ludwig (4/3), Stella Makella (2), Annkarin Enders, Manuela Friedrich (3), Jessica Menius (3)

 

Foto: Simon Kohn


Stehvermögen bewiesen und auch gleich einen Turniersieg gefeiert

 

Gut Fahrt aufgenommen haben die Landsberger Handballerinnen in der Vorbereitung auf die Bezirksoberliga Saison 2019/2020.

Am vorletzten Wochenende ging es zum Vorbereitungsturnier nach Schongau. Der

„Fleischi´s Sportkisten-Cup 2019“ war auch mit Bezirksoberligisten gut besetzt. Man konnte zwar nur in kleiner Besetzung antreten, überstand aber die Gruppenphase mit nur einer Niederlage. In den folgenden KO-Spielen gab man sich keine Blöße und erreichte so das Finale. Da lief es gegen den mittelfränkischen TSV Altenberg zunächst nicht so wie gewollt,

in der Abwehr zeigte man ungewohnte Schwächen. Aber die Landsberger Damen kämpften sich zurück und mit viel Einsatz sicherte man sich den Turniersieg.

Eine Woche später ging es dann in eigener Halle in Trainingsspielen gegen den TSV Haar und die MTSV Schwabing. Anders als in Schongau, wurde nun jeweils über die regulären vollen 2X30 Minuten gespielt. Die Landsbergerinnen waren diesmal besser besetzt und Trainer Ecki Herber konnte etliche verschiedene Besetzungen testen. Seine Mannschaft zeigte viel Bewegung im Angriff und bei Ballgewinnen schnelles Spiel nach vorne. So kam man auch über die erste und zweite Welle immer wieder zum Erfolg. Aber nicht nur im Angriff, auch in der Abwehrt war man schnell auf den Beinen. Das Verschieben klappte oft

schon recht gut. Da zahlte sich die Arbeit im konditionellen Bereich aus. Im zweiten Spiel des Tages und auch noch bei einem kleinen 20 Minütigen Nachschlag, nochmal gegen die MTSV Schwabing, bewies man über insgesamt 140 Spielminuten Stehvermögen und blieb am Schluss in allen Spielen siegreich.

Erstmals wieder dabei nach ihrer Familienpause war Jessica Menius. Mit ihrem druckvollen Spiel und wuchtigen Würfen ist sie eine wertvolle Bereicherung für den Landsberger Rückraum. Nachdem die eigenen Torhüterinnen verhindert waren half Sabrina Schicktanz zwischen den Pfosten aus. Sie zeigte, dass sie trotz ihrer Spielpause nichts verlernt hat und war ein sicherer Rückhalt.

Trainer Ecki Herber war dann auch ganz zufrieden, „das klappt zwar noch nicht immer ganz so wie es soll, aber war bisher schon eine ganz ordentliche Vorbereitung und heute eine gute Vorstellung. Die Damen hängen sich rein und arbeiten intensiv mit. Und heute haben noch 5 Spielerinnen gefehlt, wenn die dabei sind, haben wir noch einige Möglichkeiten mehr.

Klar, als Trainer ist man nie ganz zufrieden, hat immer noch Wünsche, aber das passt schon. Vielen Dank noch mal an Sabrina fürs Aushelfen.“

Bis zum ersten Saisonspiel, am 13.10. zu Hause im Sportzentrum, gegen den Eichenauer SV, ist noch etwas Zeit um weiter am Feinschliff zu arbeiten.


Kontakt

TSV 1882 Landsberg e.V.

Abteilung Handball

Hungerbachweg 1

86899 Landsberg

 

Telefon: 
Abteilungsleitung:

Roland Neumeyer
0163/8466815

 

E-mail: 
neumeyer.roland@gmail.com

Heimspiele - Senioren

 

Damen vs  TSV Murnau                                             So. 19.01.2020  14:00 Uhr 

 

Herren 1  vs SG Biessenhofen-Marktoberdorf        So. 19.01.2020 16:00 Uhr