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Unnötige Niederlage beim SV Pullach

 

Die schmerzhaftesten Niederlagen sind die, die man mit dem Adjektiv „unnötig“ versieht. Und so ging es der 1. Herrenmannschaft der Landsberger Handballer nach dem Spiel beim SV Pullach.

29 eigene Tore sollten eigentlich für einen Sieg reichen, aber wenn  man 34 kassiert gibt es eben doch keine Punkte. Das Ergebnis macht schon deutlich wo das Problem der Landsberger lag. Dem Verbund aus Abwehr und Torhütern, eigentlich die starke Seite der Mannschaft, fand am Samstag so gut wie nie zur gewohnten Qualität.

Landsberg kam zunächst gut ins Spiel, lag auch noch vorne (5:4/8.). Bis zum 7:7(16.) blieb man gut dran. Doch gegen den körperbetont spielenden Gegner gelang es zu wenig, in der Abwehr richtig kompakt zu stehen. Eigentlich bekam man die Reihen nie so richtig dicht, blieb weit unter den eigenen Möglichkeiten.

Pullach kam im ersten Heimspiel wie zu erwarten über die Begeisterung und den Kampf. Die Gastgeber legten auf 10:12 vor (25.). Aber das Landsberger Angriffsspiel funktionierte und man glich aus und konnte mit einem 14:14 in die Kabine gehen.

So ging es nach dem Seitenwechsel weiter. Landsberg traf regelmäßig, kassierte aber einfach zu viele Gegentore um in Führung zu gehen, oder sich gar abzusetzen. Acht Tore in 3 Minuten, für jede Mannschaft deren vier, muss man erst mal hinbekommen (18:18/33.).

So konnte es natürlich nicht weiter gehen. Pullach war jetzt die etwas glücklichere Mannschaft. Ihre Gäste agierten im Angriff nicht immer so geschickt, einiges an Chancen ließ man liegen. Dazu kassierte man auch noch unglückliche Strafzeiten (19:22/37.). Landsberg blieb in Schlagdistanz, einen 4 Tore Rückstand verkürzte man wieder zum 26:28 in der 50. Minute. Die Partie war noch immer offen. Doch dann handelte man sich wieder Strafzeiten ein. Das nütze Pullach um schnell auf 31:26 (54.) wegzuziehen. Auch mit einer offensiveren Abwehr schaffte man die Wende nicht mehr und musste sich mit 29:34 einen nicht übermächtigen Gegner geschlagen geben.

„Tja das Ergebnis sagt eigentlich alles“, war Trainer Dirk Meier nach dem Spiel „not amused“. „Wir sind heute deutlich unter unseren Möglichkeiten geblieben, das auf und ab der letzten Wochen geht weiter. Und in der ausgeglichenen Liga kann man sich solche Aussetzer nicht leisten. Aber nach einem „ab“ sollte ja wieder ein „auf“ kommen, schau mer mal.“

 

 

Leif Erhard, Dominik Keller), Markus Bräutigam (3), Christoph Stöcker, Christian Eisen, Johannes Krauter (5/1), Fynn Meier (12/5), Moritz Hierstetter (2), Max Kaltstein (3),, Alexander Schwarz (6), Nils Seibel, Gatto Piepenburg (1), Mustafa Uyar (2) 


Verdienter 27:23 Heimsieg gegen die SG Kaufbeuren/Neugablonz

 

Im Heimspiel gegen die SG Kaufbeuren/Neugablonz wollte die 1. Herrenmannschaft der Landsberger Handballer an die gute zweite Hälfte aus dem Waltenhofen Spiel vom letzten Wochenende anknüpfen. Und das ist dann auch gut gelungen. Man spürte von der 1. Minute an den Willen der Gastgeber heute zu gewinnen und mit einer engagierten Leistung holte man sich die Punkte.

Beide Teams starteten mit hohem Tempo, es war zunächst ein Spiel auf Augenhöhe. Die Gäste kamen setzten ihren treffsicheren Rechtsaußen gut in Szene und hatten dadurch leichte Vorteile (2:4/4.). Landsberg versuchte mit schnellem spiel nach vorne den Druck hoch zu halten, da war dann manchmal etwas Nervosität im Spiel und man war  im Aufbau nicht ganz so sicher,. Aber die Abwehr funktionierte, so kannte einiges ausgebügelt werden und bald lief es besser. Mit hohem Tempo schaffte man Lücken und die Schlagwürfe von Fynn Meier sorgten für die Treffer (6:5/10.). Die SG konterte mit Toren von außen und schönen Kreisanspielen. Da ließe die heimische Abwehr manchmal etwas zu viel Luft und man geriet in wieder Rückstand (7:10/17.). Doch man ließ nicht verunsichern. In einer Auszeit brachte Trainer Fynn Meier seine Jungs wieder in die Spur zurück. Und mit besser Abwehrarbeit und geduldigem Angriffsspiel holte man wieder auf (12:12/22.). Sebastian Ketterer führte nun mit viel Übersicht und technischem Geschick das Angriffsspiel. Die Partie gewann an körperlicher Intensität, da ließen Strafzeiten auf beiden Seiten nicht lange auf sich warten. Entscheidend veränderte sich dadurch jedoch nichts. Landsberg legte mit einem schönen Gegenstoß noch weiter vor (16:13/27.). Kaufbeuren verkürzte durch zwei wuchtige Rückraumwürfe zur Pause wieder auf ein Tor (16:15/30.).

Nachdem ausgeglichenem Beginn gewann das Landsberger spiel in der zweiten Hälfte zunehmend an Sicherheit. Mit Engagement kämpfte man sich auch in Unterzahl durch, Christoph Stöcker markierte so das 18:17(36.). Leif Erhard sorgte mit seinen Paraden, u.a. zwei gehaltene Siebenmeter, für Sicherheit.

Auch wenn die Gäste wiederholt ausgleichen konnten, zuletzt in der45. Minute (20:20), Landsberg wirkte zunehmend überlegen. Man hatte das Spiel langsam gut im Griff. Wenn man konzentriert und ohne Hektik und trotzdem schnell spielte, kam man zum Erfolg (23:20/50.). Auch aus der guten Abwehr heraus kam zum Erfolg und brachte so den Sieg sicher nach Hause.

Trainer Dirk Meier war dann auch ganz aufgeräumter Stimmung nach dem Spiel. „ Ich denke das war ein verdienter Erfolg. Die Jungs wollten den Sieg und haben alles dafür getan. In der zweiten Hälfte haben wir besser verteidigt, Leif hat mit seinen Paraden für Rückhalt gesorgt. Und spielerisch kommen wir mit der Entwicklung Stück für Stück weiter.“

 

 

Leif Erhard, Dominik Keller), Christoph Stöcker (2), Tobias Giez, Johannes Krauter (5/1), Fynn Meier (10/2), Moritz Hierstetter (1), Max Kaltstein (4),, Alexander Schwarz (3), Sebastian Ketterer (1), Gatto Piepenburg,


Zwei völlig unterschiedliche Hälften 26:29 Niederlage beim TV Waltenhofen

 

Das Waltenhofen heimstark ist, wusste man in Landsberg. Aber das man zur Pause mit 9:20 hinten liegen würde, damit hatte keiner gerechnet. Dabei lag es primär gar nicht so sehr an den Gastgebern. Vielmehr  kamen die Landsberg die ersten 30 Minuten überhaupt nicht ins Spiel, fanden in der Abwehr keinen Zugriff und im Angriff brauchte man 8 Minuten bis zum ersten Treffer. Da lagen die Gastgeber aber schon 5:0 vorne. Da konnte Trainer Dirk Meier aufs Feld schicken wen er wollte. Einzig der jüngste Sebastian Ketterer zeigt eine ansprechende Leistung.

Waltenhofen nutzte das und kam mit erster und zweiter Welle immer besser ins Rollen, nutzte Landsberger Fehler und war dann auf einmal 10 Tore weg (1:11/16.). Landsberg hielt nun besser dagegen und konnte wenigsten das weitere Anwachsen des Rückstandes verhindern. Mit einen 9:20 ging es in die Kabinen, eine heftige Niederlage drohte.

Aber aus der Kabine kam eine andere Landsberg Mannschaft. Man zeigte Moral und hielt nun besser dagegen. In den letzten 20 Minuten begann man den Rückstand zu verkürzen (13:22/31.). Nun war man die bessere Mannschaft. Neuzugang Nils Seibel bekam in seinem ersten Spiel für Landsberg nun auch mehr Spielanteile. Er war es auch, der dann auf 6 Tore verkürzte (16:24/46.). Jetzt traf man auch vom Siebenmeterpunkt. Da hatte man vorher einiges liegen gelassen. So markierte Johannes Kauter das 21:25 (51.). Die Partie war wieder offen. Natürlich wollten sich die Gastgeber den sicher geglaubten Erfolg nicht so einfach nehmen lassen und zogen nochmal auf 5 weg (22:27/53.) Aber Landsberg kämpfte aufopferungsvoll und verkürzte wieder auf 3 Tore (24:27/56.). Doch näher kam man in der dramatischen Schlussphase nicht heran. Aber die zweite Halbzeit hatte man mit 8 Toren gewonnen. Ein paar verworfene Siebner weniger und ein paar besser genutzte Chancen mehr und es wäre sogar noch ein Erfolg drin gewesen.

Etwas konsterniert war dann auch Trainer Dirk Meier nach dem Spiel, „also so einen Unterschied zwischen zwei Halbzeiten habe ich noch selten gesehen. Das war mehr wie Licht und Schatten, man hat nach der Pause gesehen, dass es die Jungs können. Sie haben wirklich tolle Moral bewiesen und sich zurück gekämpft. Was da vorher los war erschließ sich mir noch nicht. Aber wir müssen an der zweiten Hälfte anschließen, so können wir es auch. Nächste Woche gegen die SG Kaufbeuren/Neugablonz wird es sicher nicht einfacher.“

 

Leif Erhard, Dominik Keller, Markus Bräutigam (1), Tobias Giez (1), Johannes Krauter (5/3), Fynn Meier (6), Moritz Hierstetter Max Kaltstein, Alexander Schwarz (2), Nils Seibel (2), Gatto Piepenburg (3), Sebastian Ketterer (2), Mustafa Uyar (4)


Das war schon besser, klarer 24:15 Sieg gegen Herrsching II

 

Eine kleine Überraschung gab es gleich zu Beginn der Partie, als man die Aufstellung der Gäste sah, sie hatten nicht nur einen Spieler ihrer Landesliga Mannschaft mitgebracht, sondern auch der Landsberger Ex-Trainer Sofian Marrague saß auf der Bank und wurde später auch eingesetzt.

Es dauerte etwas bis die Landsberger in der gut besuchten Isidor-Hipper-Halle richtig in Fahrt kamen. Nach ein paar ausgeglichenen Minuten erkämpfte man sich den Ball in der Abwehr und Johannes Kauter verwandelte den Gegenstoß sicher zum 3:2 (7.). Schon da war der Schlüssel zum Erfolg zu sehen; eine bewegliche, kompakte Abwehr, die wenig zuließ.

Und der Angriff nutzte die Chancen, die sich aus der guten Abwehrarbeit ergaben. Der Gegenstoß zum 5:3 resultierte aus einer Parade des sicheren Dominik Keller im heimischen Tor. Und das 6:3 (12.) fiel wieder nach einem erkämpften Ball. In beiden Fällen war Tobias Giez der Vollstrecker. Er kommt immer besser in Fahrt. Mit geduldigem Spiel baute man den Vorsprung mit schönen Aktionen weiter aus. Wieder sicher war Fynn Meier beim Siebenmeter (11:6/22.). Herrsching ließ sich aber nicht so leicht abschütteln. Sie machten mehr Druck und der Landsberger Angriff war nicht mehr so effektiv. Einen gegnerischen Siebenmeter hielt Dominik Keller noch, aber der nächste war drin. So verkürzten die Gäste und zur Halbzeit waren sie auf 12:9 dran.

Nach der Pause gelang beiden Angriffsreihen wenig, diesmal war es Leif Erhard, der einen Siebenmeter vereitelte. Aber die Gastgeber blieben ihrer Linie treu und ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Sie machen weiter ihr Ding, jetzt war man auch über den Kreis erfolgreich. Das 14:10 (39.) markierte Alexander Schwarz mit seinem Treffer nach der Pause. Aus der stabilen Abwehr heraus baute man den Vorsprung wieder auf 16:10 (43.) aus. Jetzt hatte man den Gegner vom Ammersee gut im Griff. Immer wieder zwang man Herrsching ins Zeitspiel und nutzte die daraus resultierenden Ballgewinne. Die Gäste reagierten mit einer offensiven Abwehrvariante. Das Unterbrach den Landsberger Spielfluss immer wieder. Aber Boden gut machen konnten die Gäste nicht (19:13/51.). So wuchs der Vorsprung zum Ende hin und mit einem trockenen Wurf sorgte Gatto Piepenburg zwei Sekunden vor Schluss für den Endstand von 24:15.

Deutlich zufriedener war dann nach dem Spiel auch Trainer Dirk Meier: "Der Schlüssel zum Erfolg war die gute Abwehr, ich denke das konnte man sehen. Gegen Herrsching nur 15 Tore zulassen, ist schon ganz ordentlich, auch wenn nicht jeder Gegentreffer hätte sein müssen. Und vorne haben die Jungs sich deutlich gesteigert. Wichtig war, dass sie immer bei ihrer Linie geblieben sind und sich nicht aus dem Tritt haben bringen lassen. Klar, da ist noch Luft nach oben, aber das war schon besser als letzte Woche."

Das sah auch Abteilungsleiter Roland Neumeyer so, "ich finde man hat gesehen, dass die Mannschaft auf einem guten Weg ist."

 

Leif Erhard, Dominik Keller, Markus Bräutigam (1), Tobias Giez (4), Johannes Kauter (4), Fynn Meier (6/3), Moritz Hierstetter (1), Max Kaltstein, Alexander Schwarz (4), Lukas Spieß, Gatto Piepenburg (1), Mustafa Uyar (2)

 

Foto: Simon Kohn


Zu Hause soll´s besser werden

 

Zum ersten Heimspiel der neuen Saison empfangen die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga den TSV Herrsching II am Sonntag um 16:00 Uhr in der Isidor-Hipper Halle. Nach der misslichen Niederlage zum Auftakt bei der SG Biessenhofen-Marktoberdorf hofft man nun zu Hause mehr auf die Platte zu bringen. Vor allem im Angriff haben die Landsberger noch nicht das gezeigt, was sie sich vorstellen. Daran hat man die Woche über intensiv gearbeitet. "Aber gegen Herrsching wird es auch nicht leichter" warnt Trainer Dirk Meier. "Das ist eine technisch versierte Mannschaft, die clever Handball spielen." Nachdem die erste Herrschinger Mannschaft spielfrei ist, kann auch von dort Verstärkung kommen.

Aber in Landsberg will man sich auf die eigenen Stärken besinnen und aus der guten Abwehr heraus das Spiel bestimmen.

 

Alle anderen Mannschaften sind an diesem Wochenende spielfrei.

 


"Dumm gelaufen, aber kein Beinbruch ", 21:24 Niederlage bei der SG Biessenhofen-Marktoberdorf

 

 

Nicht geglückt ist der Start der Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga. Bei der SG Biessenhofen-Marktoberdorf hatte man sich mehr erhofft und ausschlaggebend war dann auch mehr die eigene Fehlerquote und nicht ein übermächtiger Gegner. "Dumm gelaufen, aber kein Beinbruch" war dann das Fazit von Abteilungsleiter Roland Neumeyer, der die Mannschaft mit zahlreichen Landsberger Fans begleitete.

 

Zu Beginn zeigten die Landsberger, dass sie schon einiges drauf haben. Mit einem konzentrierten Beginn legte man schnell zwei Tore vor (2:0/3.). Doch dann wollte man zu viel und in doppelter Unterzahl musste man den Ausgleich hinnehmen. Mit einem schönen Unterarmwurf sorgte Zugang Max Kaltstein wieder für die Führung. Aus der sicheren Abwehr heraus baute man die Führung mit druckvollem Spiel zum 6:3 (10.) aus.

Den Abstand konnte man dann aber nicht ausbauen, der Gegner blieb dran. Die Manndeckung für Spielgestalter Fynn Meier brachte Unsicherheit ins  Landsberger Angriffsspiel und auch nicht jede erarbeitete Chance wurde genutzt (10:7/20.). Man profitierte von Fynn Meiers sicher verwandelten Siebenmetern. Wieder führten zwei Strafzeiten zu doppelter Unterzahl. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, es wurde mit hohem körperlichen Einsatz gespielt. Die Gastgeber nutzten ihre Überzahl und glichen aus (11:11/27.). Der Landsberger Angriff tat sich schwer und so musste man vor der Pause sogar noch den Rückstand hinnehmen (11:12).

Nach der Pause schien man wieder besser in Tritt zu kommen und ging in Führung (14:13/35.). Der sichere Dominik Keller im Landsberger Tor hielt noch einen Siebenmeter, es sah gut aus. Doch man konnte daran nicht anknüpfen, das Angriffsspiel lief einfach nicht rund, so kam man nur schwer gegen die gut verteidigende Gastgeberabwehr durch. Und in der Abwehr stand man auch nicht mehr so sicher. Man ließ wieder gute Chancen liegen, so profitierte die SG von den Fehlern ihrer Gäste und zog mit 17:14 weg. Doch Landsberg zeigt Einsatz und kämpfte sich wieder heran. Mit einem feinen Treffer markierte Youngster Sebastian Ketterer dann den Ausgleich (20:20/53.). Man war dran, zumindest ein Punkt schien in Reichweite. Aber eine mögliche Führung wurde vom Gastgeber verhindert, als man Christoph Stöcker beim Gegebstoß stoppte. Jetzt wurde es hektisch und lief unglücklich für die Landsberger. Man kassierte zwei Gegentore, traf zwar selbst auch einmal, aber der letzte Siebenmeter wollte nicht rein (21:22/59.). Am Ende gewinnt die SG mit 21:24.

"Das haben wir uns definitiv anders vorgestellt, da hat im Angriff nach der ersten Viertelstunde zu wenig funktioniert. Die Sicherheit bei den Automatismen hat oft gefehlt," war Trainer Dirk Meier nach dem Spiel gar nicht zufrieden. "Was Kampf und Einstellung angeht, kann man der Mannschaft sicher keinen Vorwurf machen, der Wille war da, aber es waren letztendlich einfach zu viel Fehler. Da haben wir es unserem Gastgeber unnötig leicht gemacht."

 

Leif Erhard, Dominik Keller, Markus Bräutigam (2), Christoph Stöcker (2), Tobias Giez (2), Johannes Kauter, Fynn Meier (9/6), Moritz Hierstetter, Max Kaltstein (3), Alexander Schwarz, Sebastian Ketterer (1), Johnathan Giez, Mustafa Uyar (2)



„Auf einem guten Weg“ - Landsberger Handballer liegen im Plan, noch mehr Veränderungen im Kader Zugänge für die Landsberger Handballer

Nachdem Vorbereitungsspiel gegen den SC Kissing war Trainer Dirk Meier ganz zufrieden: “wenn man bedenkt wo wir in der Vorbereitung stehen, war das heute schon ganz in Ordnung. Ein paarmal hat man schon gesehen wo wir hinwollen. Aber das ist noch einiges zu tun. Aber das wird schon bis zum ersten Spiel am 28. September bei der SG Biessenhofen-Marktoberdorf.“

Das Spiel markierte den Wechsel vom Schwerpunkt Kraft und Kondition zu den spielerischen und taktischen Elementen. Bisher hatte man noch wenig mit dem Ball gearbeitet.

Im Spiel gegen den Bezirksoberligisten aus Kissing funktionierte die Abwehrarbeit schon recht ordentlich. Dabei kam den Landsberger zugute, dass nach einer Auszeit mit Alexander Schwarz ein weiterer erfahrener Spieler wieder zur Mannschaft gestoßen ist. Er verstärkt nicht nur die Abwehr, sondern ist auch im Angriff am Kreis mit seiner Durchsetzungsfähigkeit und Treffsicherheit ein absoluter Gewinn. Auch Rückkehrer Johannes Kauter überzeugte. Besonders in der Abwehr sorgte er mit Übersicht und Einsatz für Stabilität. Im Angriffsspiel fehlte noch etwas die Ball- und Treffsicherheit, da war zu sehen, dass hier noch nicht viel gearbeitet worden war. Hinzu kam; dass 4 wichtige Spieler urlaubsbedingt noch fehlten.

Nichtmehr dabei ist Linksaußen Kai Roth. Er hat das Team Richtung SC Unterpfaffenhofen/Germering verlassen. Der schnelle Linksaußen spielt nun in der Landesliga. Das sieht man in Landsberg mit einem weinenden und einem fast lachenden Auge.“ Auch wenn wir seinen Abgang sehr bedauern, ist es ja auch ein gutes Zeichen, wenn bei uns ausgebildete Spieler höherklassig geschätzt werden. Wir wünschen ihm alle viel Erfolg mit seiner neuen Mannschaft und als Jugendleiter bleibt er uns ja erhalten.“

Verzichten muss man künftig auch auf den wurfgewaltigen Rückraumspieler Johnny Giez. Er geht im Herbst zum Studium ins Ausland.

 

Es gibt aber noch einen weiteren Zugang. Ab Oktober wird sich Nils Seibel den Landsbergern anschließen. Der 24 jährige Linksaußen war zu Letzt in der Verbandsliga Niederrhein aktiv und kommt aus beruflichen Gründen nach Landsberg.



Zugänge für die Landsberger Handballer

Schon während der Hängepartie ob nun noch Relegation gespielt werden muss oder nicht hat sich Abteilungsleiter Roland Neumeyer erfolgreich um Verstärkungen für die nächste Saison in der Bezirksoberliga bemüht.

Ab sofort spielberechtigt ist Neuzugang Maximilian Kaltstein. In der A- Jugend noch in Gilching aktiv, lief er dann für den TSV Herrsching in der Bezirksoberliga und Landesliga auf. Er wohnt seit einiger Zeit in Landsberg und hat aus privaten und beruflichen Gründen ein Jahr ausgesetzt. Nun schnürt er wieder die Handballschuhe. Das freut auch Trainer Dirk Meier, „Max bringt viel Erfahrung und einiges an technischen Fähigkeiten mit. Er ist universell einsatzbar, na ins Tor will er glaube ich nicht. Aber sonst kann man variabel einsetzen und in der Abwehr zeigt sich schon, dass er auch einer mit seiner körperlichen Präsenz eine echte Verstärkung ist.“

Auf jeden Fall auch eine Verstärkung ist Rückkehrer Johannes Kauter. Nach 3 Jahren Landesliga mit der zweiten Mannschaft des TuS Fürstenfeldbruck wird er wieder für die Landsberger auflaufen. Mit seiner Erfahrung und seinen Qualitäten in der Abwehr und im Angriff wird er dem Team Stabilität geben. Und an Einsatzwillen hat es „Hansen“ nie fehlen lassen.

Zusätzlich ist man auch noch mit zwei Jugendauswahlspielern in Gesprächen, und bei einem sieht es schon recht positiv aus.

 

Auch auf der Torhüterposition gibt es gute Nachrichten. Nach einer auch durch Verletzungen bedingten Pause wird das Landsberger Eigengewächs Dominik Keller wieder zwischen die Pfosten zurückkehren. Zusammen mit Leif Erhard wird er das Torhütergespann bilden und wenn Not am Mann ist hilft Michael Juchem gerne aus.

Max und Trainer Dirk Meier TSV Landsberg Handball
Johannes Kauter TSV Landsberg Handball

Kontakt

TSV 1882 Landsberg e.V.

Abteilung Handball

Hungerbachweg 1

86899 Landsberg

 

Telefon: 
Abteilungsleitung:

Roland Neumeyer
0163/8466815

 

E-mail: 
neumeyer.roland@gmail.com

Heimspiele - Senioren

 

Damen vs. TSV Peißenberg          So. 10.11.2019 14:00 Uhr    SPZ

 

Herren 1 vs. SV Pullach                 So. 10.11.2019 16:00 Uhr    SPZ